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2018 ATA(0)KOMA II (08.04.2018)


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Die Läufer und Charly.
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Unterwegs: Beobachter.





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Messstelle.
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Chef.


   “Ein Mensch schaut in der Zeit zurück ..."

Von Eugen Roth stammt der Spruch:
“Ein Mensch schaut in der Zeit zurück und sieht: Sein Unglück war sein Glück!“

In vielerlei Hinsicht stimmt das wohl.
Wir schauten auch zurück.

Beim ATA(o)KOMA.
Zeit laufend sich zu besprechen.
Zeit für schöne Ausblicke in das Ahrtal.
Zeit auch, die schönen Strecken zu genießen, und auch Zeit, Wildschweine, Mufflons und Eidechsen zu beobachten.
Wir sahen und rochen einige Wildschweine, als wir durch den Wald liefen.
Drei Läufer in der Eifel bei Altenahr.


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Ruine.
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Heiß aufs Laufen.




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Der Wind war es!
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In die Täler blicken?



Es ging ziemlich pünktlich los. Geli sahen wir schon auf der Autobahn, Joachim war schon auf dem Parkplatz an der Seilbahnstation, die komplett zurückgebaut ist. Herzliche Begrüßung und Lachen war angesagt. Schnell ein paar Fotos und ab auf die schöne Strecke.
Das war dann ca. 8:00 Uhr.
Dagmar ging an diesem Tage auch noch länger Wandern und versorgte uns wieder am Auto. Die erste Tour von ca. 12Km lief sogar Charly wieder mit.

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Test.
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?



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Schau ins Land.
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Brandplatz.



Immer wieder die Einblicke in die tiefen Täler.
Wir brauchten etwa 2:20h für die ersten ca: 12Km und insgesamt ca. 8:43h für die 48Km mit ca. 2250 Höhenmetern.

Die dritte Runde konnten wir wieder, neben den Tests an den Anstiegen, die es hoch ging, unsere Trittsicherheit auf einem Grat prüfen und trainieren. Alles wunderbar.
Zunehmend lockerte sich die Bewölkung auf und am Ende hatten wir etwa 26 Grad Celsius im Rotweingebiet.


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Zu viel Sauerstoff!
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Geht gleich weiter.



Wildschweinkontakt.
Die lieben Tiere blieben auf Distanz.
Das war gut so.

Wir redeten und redeten.
Frei weg von der Leber.

Ab und an ein Hinweis, doch die schöne Natur zu bewundern.
Da waren vereinzelte Osterglocken, eine Eidechse, viele Wanderer auf dem Rotweinwanderweg. Tolles Wetter, tolle Aussichten.
Laufend bei Altenahr.
Wunderbar.
Ein schöner Sonntag gemeinsam in der Eifel.
Medaillen gab es auch wieder: Altenahrwein!


 Letzte Änderung: 12.04.2018 (II. Korrektur) © Joerg Segger