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2018 ATA(0)KOMA I (30.03.2018)


1

Trails, die Spaß versprechen.
2

Schmale Pfade.



   ATA(o)KOMA

Ich startete ca. 9:25 und brauchte dann für die vier Teilstrecken etwa 8:12h.
Das ist ziemlich gut, da ich ja nicht durch eine Laufgruppe „gezogen“ wurde. Beim Einstieg in die ersten 12Km dröhnten schon die Motoren der Motorräder. Schlimm sind die Harley Davidson Motorräder, bei denen man den nach uraltem Tragtor stöhnenden Motor noch lauter gemacht hat, indem am Auspuff manipuliert wurde.

3

Weinberge.
4

Wege.





5

-
6

Schöne Einblicke.




7

Weit konnte man sehen ...
8

In die Täler blicken.



Da zeigt sich der Klein-Geist.
Man hört sie! Rasertag.
Zum Glück war ich bald in den Wald und hinter den Bergen eingetaucht.
Wunderbar!
Ich sah mehrere Wildschweintrupps, Hirsche und viele Rehe an diesem Tag.
Die Vögel zwitscherten und die Sonne schien. Zunehmend tauchten immer mehr Wanderer auf. Viele junge Leute wanderten wieder und genossen die tollen Aussichten. Einige Wanderer hatten Weingläser in der Hand. Immerhin ist dort, wo ich so gerne laufe eine klasse Rotweingegend.

9

Wege.
10

Burgenland.



11

-
12

-



Immer wieder die Einblicke in die tiefen Täler.
An einigen Stellen fühlte ich mich in meine Jugend zurückversetzt. Wenn ich die Felsen ansah. Schichweise liegen die Steine. Ich dachte an die vielen Stunden zurück, wo ich im Steinbruch meines Heimatdorfes nach Muscheabdrücken gesucht habe.
Bilder einer längst vergangenen Zeit. Zeitreisende sind wir alles. Alles hat seine Zeit.

Klar, es sind nicht die Alpen.
Trotzdem, wunderbar und gut, dass Laufen auf Steigungen zu trainieren.
Wieder eine wunderbar schönen Tag.

Raser auf der Rückfahrt.
Nächste Woche ist wieder ein Trainingslauf dort geplant.


 Letzte Änderung: 26.03.2018 (III. Korrektur) © Joerg Segger