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Privater Lauf an der Altmül und mehr //solo 2026//
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Vorbereitung! Für Dagmar auf dem Donau - Schiff.
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Urlaub mit gelegentlichem Laufen an der Altmühl 2026
Es hat etwas gedauert, bis Dagmar ihre Fahrt gebucht hatte.
Sie fuhr in Begleitung, auf der Donau. Eine Reise zur Probe.
Für den Fall, daß es ihr gefällt, darf man ja über eine weitere
Flußkreuzfahrt nachdenken!
>< Bericht: Auf der Donau 2026
Dieses Unternehmen verbanden wir mit einem Urlaub an der Altmühl.
Da lief ich dann, der selbsternannte Flußläufer, Strecken auf dem Radweg ab.
Anders, als bei anderen Flußläufen. Nicht von der Quelle zur Mündung.
Begleitet von allerhand Gedanken, den traumhaften Eindrücken und,
abschnittsweise, von unserem Hund Floyd.
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| Damit fuhren Dagmar und Begleitung auf der Donau. |
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Meine Läufe:
31.03.2026: Passau : Donau/Inn: 12km
03.04.2026: Dietfurt bis Pfalzpaint : 43km
04.04.2026: Eichstätt bis Pietenfeld an der Leithen : 12km (schwer; langsam)
06.04.2026: Eichstätt bis Treuchtlingen 44km (Richtung Muhr am See Unterlkunft)
07.04.2026: Treuchtlingen bis Muhr am See : 35km (Unterkunft fahrt nach Treuchtlingen)
09.04.2026: Muhr am See Richtung Rothenburg (bis Jochsberg) 42km
Rhotenburg 12 km Tauber
Die Planungen dafür waren komplizierter.
Dagmar sollte nur an wenigen Punkten die Versorgung übernehmen.
Weiterfahrten von den Etappenzielen zu den Beherbergungen waren geplant.
Wir hatten Hotels und Ferienwohnungen gebucht.
Ich fuhr früh nach Passau, wo sie morgens, im Anschluß der Reise, das Schiff verließ.
Sie besichtigte nochmals die Stadt. Dann suchte sie unsere Unterkunft auf.
Diese hatte einen ausgezeichneten Blick auf die Donau.
Leider eine ungünstig eingerichtete Ferienwohnungsküche.
Das Bad war mit einem unpraktischen Waschbecken ausgerüstet.
Die Dusche modern.
Aber aufgrund einer fehlenden Glaswand zur Toilette hin, wässerte
man nicht nur den vorgesehenen Platz der Dusche.
Meine Anfahrt verlief im Aprilwetter. Regen, Hagel und Sonne pur.
Das Wetter wurde besser.
Nach dem Bezug der Ferienwohnung, beschauten wir uns die Stadt.
Lohnenswert auf jeden Fall.
Am nächsten Morgen lief ich 12 Kilometer an Donau und Inn.
Wir besichtigten die Veste Oberhaus und mehr. Von der
Veste hatten wir einen ausgezeichneten Blick auf Donau,
Inn und Ilz Mündung.
Am Tag darauf fuhren wir in die gepflegte Stadt Dietfurt.
Der Ausgangspunkt unserer Fahrt zum Donaudurchbruch und
für meinen Start zur ersten Etappe des Laufes an der Altmühl.
In Kehlheim mündet der Donaumainkanal in die Donau.
Bei Dietfurt fließt die Altmühl in diesen.
Unsere Wanderung an der Donau, hoch zur Befreiungshalle
Kehlheim, war herrlich! Viele Wanderer waren unterwegs.
Am Wegesrand Lerchensporn, der fantastisch duftete.
Der Weg verlief bald weg von der Donau, durch den Wald, hoch zum Plateau.
Oben angekommen, wanderten wir zur Befreiungshalle.
Die Befreiungshalle besichtigte Dagmar außerdem von innen.
Ich begnügte mich mit der Außenansicht und die ausgezeichneten Aussichten in das Donautal.
Dann stiegen wir ab und wanderten zum Parkplatz,
fuhren nach Weltenburg und besuchten das gleichnamige Kloster.
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Etwas Stärkung! Sachertorte in Krems.
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| Besichtigung bei der Kreuzfahrt auf der Donau! Kloster Melk. |
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Wir trafen uns in Passau!
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Wir hatten zwei Übernachtungen in Dietfurt.
Eine kleine, attraktive Stadt.
Zur Mündung der Altmühl in den Donaumainkanal wanderten wir ebenfalls.
Am Freitag, den 03.04.2026, packten wir nach dem Frühstück das Auto. Darauf folgend
startete ich mit Floyd zur ersten Laufetappe.
Bis zum ersten Versorgungspunkt hatte ich ihn dabei.
In Pfraundorf am See versorgte mich Dagmar und übernahm den Hund.
Die Radwege sind meist gut ausgebaut. Manchmal irritieren die verschiedenen
Richtungsschilder an den Radwegkreuzungen. Ich hatte die Laufstrecke auf meiner Garmin Uhr.
Das war nützlich.
Von Pfraundorf am See weiter lief ich bis Pfalzpaint. Dem Ziel des ersten Lauftages (43km).
Hier ist das Tal tiefer. Viele Felsformationen sind zu bewundern.
Dazu das sonnige Wetter!
Dagmar wartete am Etappenziel. Wir fuhren nach Eichstätt.
Am Marktplatz lag unser Hotel für drei Übernachtungen.
Kurz nachdem das Auto ausgeräumt war, erkundeten wir die Stadt.
Die Laufetappe an der Altmühl, am nächsten Tag verkürzte ich auf 12km.
Da wir beschlossen hatten, uns ausführlicher die Willibaldsburg anzusehen.
Am anderen Tag unternahmen wir eine Wanderung um Eichstätt auf einem Höhenweg.
Immer wieder genossen wir die fantastischen Ausblicke auf die Stadt und das Altmühltal.
Sonne und blauer Himmel!
Am 06.04.2026 stand wieder eine längere Laufetappe (44km) von Eichstätt bis
Treuchtlingen an.
Wunderbare Ansichten!
Einen Versorgungspunkt gab es bei 22km in Mörnheim. Nach weiteren 22km erreichte ich
Treuchtlingen. Dagmar sah sich die Stadt intensiv an. Mit dem Auto ging es weiter zur
nächsten Unterkunft in Muhr am See.
Am anderen Morgen fuhren wir nach Treuchtlingen.
Ich nahm Floyd für meine 35km Etappe
anfangs mit.
Dagmar reiste weiter nach Pappenheim und besichtigte die Burg.
Unterwegs breitet sich eine flachere Landschaft aus. Viele Wasserarme, Sumpf und Schilf.
Dahinten die Altmühl.
Ein weites, flaches Tal.
Zeit, den Tag zu genießen!
Wenige Radfahrer überholten mich.
Einer kam mir entgegen. Er fuhr verbissen, stur,
geradeaus, er wich keinen Zentimeter aus. Ich lief links. Dann ein, auf dem Wirtschaftsweg
gemalter Hinweis: Der Weg wird durch gegenseitige Rücksicht breiter!
Den Versorgungspunkt in Ehlheim erreichten wir nach ca. 17km.
Ich hielt auf einer Bank unterm Baum rast.
Floyd übergab ich an Dagmar.
Bald lief ich bis Muhr am See weiter. Sie nahm Floyd mit zurück nach Muhr am See.
Der Radweg verlief Kilometer an der Bahntraße. Was nicht störte.
Ich erreichte den Altmühlsee bei Gunzenhausen. Es waren viele Leute unterwegs.
Ein Schotterweg für die Fußgänger.
Am See entlang und langsam. Fünf Kilometer.
Es waren Radfahrer, Fußgänger und Inlineskater, bei herrlichem Wetter am See in Bewegung.
Diese Etappe hatten wir geändert! Der Startpunkt wurde verlegt und damit änderten wir
die Laufrichtung, wie die Streckenlänge! Dagmar konnte so ohne Hund ihre Besichtigung von
Pappenheim unternehmen.
Am darauf folgenden Tag wanderten wir zur Vogelinsel im Altmühlsee und weiter am See entlang.
Totale Entspannung!
Donnerstag verabschiedeten wir uns leider von Muhr am See.
Vorher hatten wir abgesprochen, daß ich anstatt 48km dann
doch nur einen Marathon bis Jochsberg laufe.
Dagmar hatte vor, nicht so spät nach Rothenburg zu fahren.
Es war kühl und still am See. Ich lief früh los.
Es waren kaum Radfahrer unterwegs. Hasen und Störche auf den Wiesen.
Ein Fotograf am See. Eine ansehnliche Strecke.
Ruhiger, einsamer Landschaftsbeschau! Weite Blicke. Floyd lief gut.
Die schöne Brücke bei Ornbau, der kleinsten Stadt in Mittelfranken,
beeindruckte mich ebenso, wie die alten Gebäude und die Stadtmauer.
Es folgten einige Abschnitte auf Fahrstraßen. Zum Glück relativ wenig befahren.
Trotzdem nervig.
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| Uferweg am Inn in Passau. |
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| Steil hoch vorher zur Veste. |
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Ein Versorgungspunkt in Leutenbuch.
Davor eine etwas stärker frequentierter Trasse.
Weite Blicke.
Leider nur neben einer belebten Straße, wo oft zu schnell durch den Wald gefahren wurde.
Wildwechsel unbeachtet?
Nervig an den sogenannten wenig befahrenen Verkehrswegen.
Nicht selten wird zu dicht am Läufer mit Hund vorbeigefahren.
In Herrieden wieder ausgezeichnete Ausblicke und eine romantische Altmühlbrücke.
Viele Störche nisteten hier. Eine Gassi gehende Frau meinte,
ich könne davon ein paar mitnehmen.
Ein kleiner Ort namens Sachsen! Leutershausen ist ebenfalls ansehnlich!
Ich lief an einem Denkmal für einen Flugpionier vorbei.
Eine enge Straße bei Görchsheim unter einer Eisenbahnbrücke.
Wie riesig moderne Traktoren sind! Einige kamen mir entgegen oder überholten.
Die Landschaft ist hier etwas eintöniger.
Weiter weg, meist, die Altmühl.
Versteckt im Schilf. Naturschutzgebiet.
Bald aber, kurz vor Jochsberg wieder hügelig.
Ein Rennradfahrer schaut zu mir zurück und hebt anerkenned einen Daumen. Er lächelt!
Außergewöhnlich schön über die Brücke und die Steigung hochzulaufen.
Dann fuhren wir nach Rothenburg.
Der normale Arbeitsablauf folgte: Ausräumen,
Duschen, Ruhen, Stadtbesichtigung.
Ich war geschafft!
In der "Glocke" waren wir speisen.
In der "Hölle" war keine Kartenzahlung möglich, in der "Glocke" schon!
Freitag. Wir ließen es ruhiger angehen.
Dagmar besichtigte die Stadtmauer, ein Museum und den Röderturm.
Samstag nahm sie an einer Stadtführung teil.
Ich kümmerte mich um Floyd und lief außen einen großen Abschnitt der Stadtbefestigung ab.
Am Samstag änderten wir wieder unseren Plan.
Ich verzichtete auf die Wendestrecke von Rothenburg aus und lief dafür ca.
12km von der Unterkunft ins Taubertal und zurück durch die Stadt.
Den Nachmittag und den Abend ließen wir locker bei Essen und Wein ausklingen.
Sonntag dann die Rückfahrt.
Immer besonders, wenn Dagmar mich betreut! Diesmal hatten wir mehr
Zeit zum Besichtigen von Orten und zum Wandern!
Vielen Dank!
Letzte Änderung: 25.04.2026 (I. Korrektur)
© Joerg Segger
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| Abstecher nach Regensburg (da wollten wir immer schon mal hin!). Dom. |
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Regensburg. Auf der Brücke.
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Gleich startet der Lauf an der Altmühl.
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| Unser Hotel in Eichstätt. |
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| Auf dem Panoramaweg Eichstätt. |
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Fliegerdenkmal in Leutershausen.
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Von Pappenheim am Schloss in Treuchtlingen.
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| Zur Vogelinsel. Muhr am See. |
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Rothenburg ob der Tauber.
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Am Vorplatz zu Hause blüht es.
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